Kryptokalypse 4/10 Das gelöste Rätsel

Shownotes

Seit Beginn unserer Geschichte zieht sich eine rätselhafte Zahl wie ein roter Faden durch die Ereignisse: 100.000. In den ersten drei Folgen begegneten wir der technologiebegeisterten Anaram und der skeptischen Kryptologin Alice. Gemeinsam mit ihnen haben wir uns den Möglichkeiten von Quantencomputern genähert – und der Frage, welche Folgen diese Technologie für Kryptografie, digitale Sicherheit und unsere Zukunft haben könnte.

Doch welche Bedeutung haben die 100.000, die immer wieder eine Rolle spielen? In Folge 4 führt die Spur endlich zur Auflösung des Rätsels.

Dabei versucht Anaram, ihrem Mann Jonathan die eigenwillige Welt der Quanten mithilfe der Fabel vom Hasen und Igel näherzubringen. Was zunächst wie ein anschauliches Gedankenspiel wirkt, führt mitten hinein in die entscheidenden Fragen dieser Serie: Was macht Quantencomputer so besonders? Wie nah sind theoretische Möglichkeiten und praktische Realität einander tatsächlich? Und warum könnten die 100.000 zum Schlüssel für das Verständnis dieser Entwicklung werden?

Folge 4 bringt Licht in das Geheimnis der Zahl – und zeigt, weshalb ihre Bedeutung weit über ein bloßes Zahlenspiel hinausreicht.

Warum ein Near-Future-Roman der Cyberagentur? Das haben Host Marcel Roth und Autor Jens Hüttenberger in der Folge vom 09.04.2026 besprochen: Es geht um Science-Fiction, Near-Future-Erzählungen und die Entstehung des Romans:https://cyberraum-podcast.podigee.io/20-science-fiction-roman

Transkript anzeigen

00:00:05:

00:00:15: Heute lösen wir ein Rätsel.

00:00:16: Eines bei dem Jens in den letzten drei Folgen sich sehr geheimes vorgegeben hat, na er wird einfach nicht verraten sozusagen vieles und hat uns ein bisschen geärgert.

00:00:24: deswegen heute verrät er was Hi Jens!

00:00:26: Hallo Marcel!

00:00:27: Jens Hüttenberger schreibt an einem Science-Fiction Roman an einem near future Roman für die Cyberagentur.

00:00:33: Du hast immer noch Zeit, mit mir drüber zu reden.

00:00:36: Und wir zwei waren ja neulich auch bei der langen Nacht der Wissenschaft?

00:00:40: Da hast du zum ersten Mal vor Publikum aus dem Buch gelesen – Vor Echen Menschen!

00:00:45: Wie war's?

00:00:46: Ja es war eine spannende Erfahrung und da war noch ein Wissenschaftler von der Agentur dabei und das war wegen einer sehr schöne Veranstaltung.

00:00:54: Wir konnten Literatur- und Wissenschaft verknüpfen.

00:00:57: Was

00:00:57: will ich machen?

00:00:57: mehr Jens?

00:00:58: vierte Folge so langsam kommen wir in so einen Flow?

00:01:01: Du beim Schreiben auch?

00:01:02: Ja, auf jeden Fall.

00:01:03: Also im Augenblick fließt es so richtig.

00:01:06: das Buch wächst und gedeiht von Tag zu Tag.

00:01:08: Sehr schön!

00:01:10: So wir kennen schon die beiden Hauptfiguren Anna-Ramund Alice Wir haben von Kryptowährungen gehört Und wie wissen sie geht um Quantencomputer?

00:01:17: Alice ist das Skeptischer Anna Ram sieht da mehr die Risiken.

00:01:20: Der Arbeitstitel ist Kryptokalypse.

00:01:22: Bevor das Buch überhaupt fertig ist bevor es in Druck geht könnte ich hier immer Ausschnitte hören.

00:01:27: Mein Eindruck ist tatsächlich, du bereitet uns auf so was ganz Großes vor.

00:01:31: Was da passiert?

00:01:34: Ja ja schon ein wenig.

00:01:36: Ich will natürlich nichts verraten weil am Ende der Geschichte gibt es einen Twist den ich jetzt hier noch gar nicht andeuten werde in einem Podcast.

00:01:45: Bin

00:01:45: ich gespürt... Gar nicht!

00:01:46: Irgendwie in Zehen freut mich die

00:01:47: bei mir.

00:01:47: Nein, ein Twist werde ich nicht andеuten.

00:01:49: Okay

00:01:50: aber du beschäftigst dich schon lange mit diesen Quantentechnologien, Quantenkomputer würdest du sagen Du bist der Experte oder hast dann sehr gutes Allgemeinwissen.

00:01:57: Ich habe es mir jetzt angeeignet, also ein gutes allgemeinen Wissen.

00:02:01: Ein sehr gutes würde ich jetzt nicht behaupten von mir.

00:02:04: Okay

00:02:04: was machst du zum Ausgleich?

00:02:07: Was ich zum ausgleich mache... Wenn Sie eine

00:02:08: von Oh Gott, oh Gott, o Gott, O Gott, mein Kopf dröhnt!

00:02:11: Ukulele spielen.

00:02:12: Ukulelespielen.

00:02:13: So bereit für den nächsten Ausschnitt?

00:02:14: Ja

00:02:14: auf jeden Fall.

00:02:15: Was hören wir jetzt?

00:02:16: Jetzt hören wir die Geschichte vom Hasen und Igel, die ja wahrscheinlich viele kennen Die Parabel vom Hasen und Igel, die hat ganz viel mit Quantenphysik zu tun.

00:02:27: Also bei mir sonst in echt nicht.

00:02:30: aber... Ja

00:02:32: bitte!

00:02:36: Du kennst doch die Geschichte von Hasen & Igel?

00:02:40: So musst du dir das ungefähr vorstellen.

00:02:42: Anna Rahm sah in des verständnislose Gesicht ihres Mannes.

00:02:46: Der Igel ist immer schon da egal wie schnell der Hase rennt.

00:02:50: Nur dass es in diesem Fall keinen zweiten Igel gibt Sondern immer denselben Den gleichen, meinst du?

00:02:58: Nein!

00:02:58: Denselben.

00:02:59: Der Igel befindet sich an beiden Stellen zugleich bis der Hase auftaucht.

00:03:04: Deswegen ist er so viel schneller.

00:03:06: Sobald der Hose um die Ecke kommt und den Igel sieht Ist der Igel da.

00:03:10: In diesem Moment fällt die Entscheidung dort zu sein.

00:03:13: Du könntest auch sagen...der Hase macht den Ige.

00:03:16: Ich bin raus.

00:03:18: Jonathan saß mit seiner Frau bei einem Glas Weißwein auf der Terrasse.

00:03:23: Es war der erste Abend seit Tagen, an dem sie Zeit für sich hatten.

00:03:27: Die Sommerschwöhle hatte nachgelassen und der Regen, der aus Westen gekommen war, hatte die Luft von Staub- und Hitze- und Kohlendioxid befreit.

00:03:36: Ein leichter Wind wehte – und Jonathan fühlte sich unbeschwert wie am ersten Urlaubstag in der Toskana.

00:03:44: Finn, ihr Sohn lag im Bett, nachdem Anna Rahm ihm eine Geschichte vorgelesen hatte.

00:03:50: Obwohl er im Spätsommer in die dritte Klasse kam Bestand er auf das Ritual, ohne dass er nicht einschlafen wollte.

00:03:57: Nun konnte seine Frau ihm endlich erzählen, was sie in den letzten Wochen so bewegte – zumindest versuchen!

00:04:04: Denn bis jetzt hatte Jonathan nur eine vage Ahnung, wovon sich sprach.

00:04:10: In der Farbe bescheißt der Egel den Hasen wie du weißt.

00:04:13: Er überredet seine Frau am vereinbarten Zielpunkt auf den Hasens zu lauern.

00:04:18: Der Hase kommt angerannt.

00:04:20: Frau Egel lächelt ihn an und sagt schneller.

00:04:23: Der Hase lässt das nicht auf sich sitzen, sagt wer zuerst zurück am Startpunkt ist und rennt wieder los.

00:04:29: Dort wartet nun der Igel Mann und das Spiel geht von vorne los.

00:04:35: Die Moral von der Geschichte List ist schneller als Geschwindigkeit Funktioniert aber nur wenn Mann und Frau gleich aussehen.

00:04:44: Warf er ein?

00:04:45: Im Alltag unwahrscheinlich.

00:04:48: Anaram ignorierte die Bemerkung und fuhr fort.

00:04:51: Als die Gebrüder Grimm die Geschichte aufgeschrieben haben, wussten sie nicht was wir heute wissen.

00:04:57: Heute sind Igel-Mann und Igelfrau ununterscheidbar!

00:05:01: Der Igel ist sowohl Frau als auch Mann – absolut identisch.

00:05:06: Das Spannende ist dass sobald der Hase erscheint die IgelFrau zum Igelmann wird oder umgekehrt.

00:05:14: Absolute Gleichberechtigung von mir aus.

00:05:17: Du weißt aber schon das die Fabel eine Warnung vor Hochmut isst?

00:05:21: Lege dich nicht mit dem kleinen Mann an.

00:05:23: Der Hase ist eingebildet, seine langen Beine und seine Geschwindigkeit helfen ihm nichts – er stirbt am Ende vollkommen

00:05:29: ausgebrannt.".

00:05:31: »Genau!

00:05:32: Die alte Technik stirbt?

00:05:34: Die neue kommt?«.

00:05:35: »Naja, sowohl der Hase als auch der Igel verhalten sich asozial.

00:05:39: Die Geschichte könnte auch heißen «der Hochmütige und der Betrüger».

00:05:44: Eigentlich will man keinen von beiden zum Freund haben.

00:05:47: Vergiss die Moral.

00:05:49: Der Igel muss seit über einhundert Jahren nicht mehr bescheißen.

00:05:52: Er ist einfach da!

00:05:56: Anaram hatte bereits mehrfach versucht, ihm Quanten näherzubringen – vergeblich.

00:06:02: Er würde einen Kaninchen-Minigolf lernen als dass er die Funktionsweise von Quanten verstehen würde.

00:06:08: Er hatte akzeptiert das die Welt aus Quanten bestand.

00:06:11: Für ihn existierten sie nicht.

00:06:15: Einem Apfel war schließlich auch egal warum er auf den Boden fiel.

00:06:20: Sich mit einem Apfel zu vergleichen war vielleicht nicht schmeichelhaft für ihn, aber so war es nun mal.

00:06:26: Er war ein hoffnungsloser Fall.

00:06:29: Schön das Anna Rahm an seinen Intellekt glaubte!

00:06:32: Woher sie diese Hoffnung nahmen?

00:06:34: War ihm schleierhaft.

00:06:36: Ihn wunderte es nur dass er es erneut probierte.

00:06:40: In den letzten Tagen hatte er eine Aufgeregtheit Eine Begeisterung gespürt die er nur kannte wenn Sie aus der Opa oder einem Konzert von Jakub Josef Orlinski kamen.

00:06:50: Doch diesmal schien es nicht um Musik zu gehen, sondern um ihre Arbeit.

00:06:56: »Es kann losgehen!« hatte sie mehrfach in den Raum gerufen.

00:07:00: Er wusste nicht ob er adressiert war oder ob es sich um eine allgemeine Aussage über die Welt handelte.

00:07:07: Wenn er nachgefragt hatte, sagte sie – ach nichts das erkläre ich dir später.

00:07:12: Es ist kompliziert Physik.

00:07:16: So rätselhaft wie Quanten für ihn waren War's für ihn, wie er sich in einer Physikerin verleben konnte.

00:07:23: Analytisches Denken langweilte ihn, aber als er sie kennenlernte war sie vor allem Musikerin.

00:07:29: Er spielt im Schulorchester Klarinette Sesang und Weh.

00:07:34: Ihr gewinnendes Wesen, ihr beherztes fast übermütiges Auftreten auf der Bühne, ihre klaren hellen Töne und ihre sicheren Höhen lösten etwas in seinen Hormonen aus das er bis dahin nicht gekannt hatte.

00:07:47: Lebe geht durch das Ohr!

00:07:50: Das muss es sein.

00:07:52: Weitere Fragen lohnten sich nicht zu stellen.

00:07:55: Wobei?

00:07:56: er hatte Glück, dass ihr Liebeskanal nicht das Ohr senk konnte – sein Klarinettenspiel war er bärmlich!

00:08:03: Er gewann sie durch Hartnäckigkeit.

00:08:06: Als sie nach dem Abitur mit einem Stipendium in der Tasche in die USA gehen wollte um in Fresno, einem Ort nahe des Jeranivada gesangt zu studieren zögerte Jonathan keine Sekunde und ging mit ohne zu wissen was er dort machen wollte.

00:08:21: Zum Entsetzen seiner Freunde heiratete er Anna Rahm mit XIX.

00:08:26: Er sicherte sich so die Aufenthaltsgenehmigung, da seine künftige Frau Halbamerikanerin war – die beste Entscheidung seines Lebens!

00:08:34: In den ersten Monaten arbeitete er in einem Diner in Fresno.

00:08:38: Als sein Englisch besser wurde, wechselte er in ein Callcenter für Finanzprodukte.

00:08:44: Dort erkannte sein Arbeitgeber sein Talent das ihm schon bei Anna Rahme geholfen hatte Überredungskunst.

00:08:51: Daher beförderte sein Chef ihn nach ein paar Pflichtabendkursen zum Salesmanager, das liebte Jonathan an Amerika.

00:08:59: Hier zählten weniger Abschlüsse als Wille und Begabung sofern man angelsexisch war.

00:09:05: Sexisch anhaltig zähle offensichtlich.

00:09:09: Da er auf Provisionsbasis entlohnt wurde verdiente er ausgezeichnet sagte sein Chef anerkennend, Jonathan war charmant und überzeugend.

00:09:24: Wahrscheinlich lag das daran, dass er seinen Kunden nie das Gefühl gab etwas verkaufen zu wollen – da er dies auch nicht wollte.

00:09:33: Er spielte!

00:09:34: Und wenn er das Spiel gewann?

00:09:36: Umso schöner!

00:09:38: Sein Verdienst half als Anna Rahm merkte, dass es im Land der unbegrenzten Möglichkeiten doch Grenzen gab.

00:09:44: Sie war nicht die einzige begabte und fleißige Sängerin.

00:09:48: Es war in Hauen und Stechen um Masterstudien, Plätze- und Auftrittsmöglichkeiten das sie sehr belastete.

00:09:54: Und es gab Sängerinnen die mehr Talent besaßen, denen das dreigestrichene F wie von selbst zu flog, die mit ihrem perfekten Gehör jede kleinste Nions erspürten als sei es das leichteste der Welt – und nicht harte Arbeit!

00:10:09: Sie kapitulierte nach ihrem Bachelor.

00:10:12: Tränen Selbstzweifel Befreiung Die Erkenntnis Musik gab es immer.

00:10:20: Würde es immer geben, unabhängig davon ob sie damit Geld verdiente oder nicht – Musik ist!

00:10:26: Sie folgte ihrem zweiten Talent der Physik und schrieb sich an der California State University ein.

00:10:33: Die Studiengebühren stellten keine Hürde dar.

00:10:36: Thanks Silver Tang Devil.

00:10:39: Jonathan schenkte Wein nach.

00:10:41: Auch wenn ihm klar war dass er auch heute Abend das Thema nicht verstehen würde Und dass ihn eigentlich auch nicht interessierte Wollte er das Gespräch nicht abwürgen.

00:10:51: Die Stimmung im Garten war zu schön, friedlich und einträchtig und flirrend.

00:10:57: Schon lange waren sich die beiden nicht mehr so nahe – und er wusste wie wichtig das Thema anerahm war.

00:11:03: »Gut!

00:11:04: Es geht um Quanten.

00:11:06: So weit habe ich es verstanden« sagte er nach einer Weile in der beide, die gedankenschweifend in den Nachthimmel geschaut hatten.

00:11:14: Der gibt es schon länger wenn ich mich nicht irre... Dein halbes Studium hast du dich mit dem Thema beschäftigt.

00:11:21: Und wahrscheinlich hast Du noch mehr Zeit damit verbracht, mir die Wirkmechanismen näher zu bringen!

00:11:27: Dass ich sie nicht verstehe liegt sicherlich nicht an dir und deinen Erklärungsversuchen sondern an den Türstehern in meinem Hirn, die mir den Zugang zu diesem exklusiven Quantenklub verweigern.

00:11:38: Herrterste Tür Deutschlands.

00:11:40: Er lächelte Sie an – sie lächelt zurück….

00:11:44: Da bist Du nicht allein.

00:11:46: Albert Einstein nannte die Quantenverschränkung spukhafte Färmwirkung, er lehnte sie ab.

00:11:52: Du siehst!

00:11:53: Die glücksten Köpfe scheitern daran sich den Igel als ein und dieselbe Person vorzustellen.

00:12:00: Das beruhigt mich... Aber was ist plötzlich so spannend das passiert?

00:12:05: Dass du seit Tagen wie ein aufgeregtes Huhn durch die Wohnung grenzt und mit allen möglichen Menschen telefonierst, als ob es kein Morgen gäbe?

00:12:13: Verzeihe das Huhn.

00:12:16: Aus Theorie wird endlich

00:12:18: Praxis.

00:12:19: Einhunderttausend ist die Dimension, auf die wir schon lange warten!

00:12:23: Verstehst du?

00:12:25: An der Rahm schaute ihn erwartungsvoll an.

00:12:28: Er verstand kein Wort... er hatte keine Ahnung ob ein hundertausend viel oder wenig waren.

00:12:36: Jonathan wusste noch nicht einmal Hunderttaussend

00:12:39: was?!

00:12:41: In seinen besten Jahren hatte er in zwei, drei Monaten einhunderttausend Dollar verdient.

00:12:46: Das war viel – das war konkret!

00:12:48: Mehr als sie brauchten und viel mehr, als er sich je zu Träumen gewagt hatte.

00:12:53: Für andere im Silicon Valley war eine halbe Million im Jahr Taschengeld für das sie nicht aufgestanden wären.

00:13:01: Andere in Fresno würden so eine Summenie in ihrem Leben sehen — alles relativ.

00:13:06: Aber in der Quantenwelt schienen hunderttaussend etwas zu

00:13:09: bedeuten.".

00:13:11: Als ich studiert habe, sprachen wir von zehn.

00:13:15: Optimistisch von fünfzig oder einhundert?

00:13:18: Es gab einmal einen Versuch mit zweien!

00:13:21: Ich glaube es war ein schwedisches Forscher-Team.

00:13:24: Mit diesen beiden Einheiten konnten sie fast das gleiche Ergebnis erzählen wie mit herkömmlichen Methoden und jetzt sind es hunderttausend Cubits Und wir können Sie nutzen.

00:13:35: Es ist eine Revolution Nichts weniger Werde sie in Deutschland anführen.

00:14:08: Und ein Q-Bit steht sozusagen auch für eine einzelne Null, aber auch vor allem Zustände dazwischen.

00:14:21: Für die Unendlichkeit dazWischen?

00:14:22: Ja und das macht halt diese Q-bit so dermaßen schnell bei Computern weil sie halt jeden Zustand dazwwischen annehmen kann und deswegen viel mehr Rechenoperation innerhalb von kurzer Zeit lösen könnte.

00:14:34: Die Hunderttausend, also jetzt war ganz vor ein paar Wochen ein Artikel in der FHZ.

00:14:41: Da wurde eine Judenfeilenquand Computer vorgestellt und er hat Achtundneunzig Kubits gehabt und mit diesen Achtundeunzig-Kubits kann man schon einiges leisten aber halt noch nicht diese Operation rechten Operation die jetzt für das Buch und für die Kryptografie entscheidend sind und dann weiß ich wieviel Kubits man braucht.

00:15:05: In diesem Artikel von der FHZ stand zum Beispiel ja vielleicht uns hunderttausend, vielleicht auch eine Million.

00:15:11: Deswegen habe ich jetzt einfach mal eine Zahl rausgenommen gehabt die ich irgendwie

00:15:16: schön fahre.

00:15:17: Einfach ne schöne Zahl genommen.

00:15:18: aber es muss uns interessieren auch so ein bisschen wie den Yonatan.

00:15:20: also wir müssen uns schon damit auseinandersetzen?

00:15:22: Man sollte sich da mit auseinander setzen und das ist ja auch relevant für uns.

00:15:27: Das ist ja das spannende an dem ganzen Thema dass es eigentlich auch uns betrifft.

00:15:30: Ich würde gerne noch mal gucken, in dem was wir gerade gehört haben.

00:15:33: Zitierst du eine Farbe?

00:15:35: Wie wichtig findest du es denn als jemand der schreibt dass man solche, ich sage mal Anführungsstrichen alten Stilmittel benutzt um so ne neue Technologie vielleicht zu erklären?

00:15:45: Ja also ich persönlich finde es halt wichtig weil man da durch einen Zugang bekommt den ihr erstmal versteht zubferne die Farbe kennt.

00:15:54: aber dann hat man so ein Anknüpfungspunkt an dem man denken kann und man steigt nicht so mitten im Nichts ein oder in einem luftleeren

00:16:02: Raum.

00:16:03: Aber die Farbe, das erinnere ich mich aus dem Dorotschunderricht?

00:16:05: Die hat immer eine Moral am Ende, ne?

00:16:07: Ja, das habe ich ja auch ein bisschen angedeutet mit der Morale.

00:16:11: Das ist natürlich auch nochmal so.

00:16:13: der zweite Punkt.

00:16:14: Ich erzähl ja auch irgendwie keine Sympathische und Betrüger

00:16:21: usw.,

00:16:22: da könnte man dann auch vielleicht schon so vorausdenken oder ahnen, dass es vielleicht doch nicht so gut ausgeht mit der Quantentechnologie.

00:16:32: Es wird ja so ein bisschen angedeutet in der Fabel oder in dem was ich aus der fabel mache.

00:16:36: das ist ja wirklich eine reine Erfindung von mir.

00:16:39: Wir sind im August zwanzigzechsundzwanzig.

00:16:41: Was mir jetzt schon bei mehreren Ausschnitten aufgefallen ist du schreibst.

00:16:44: Das geht auch an Sachsen-Anhalt.

00:16:46: Du schreibest Sachs Anhalt fühlt sich an wie die Toskana.

00:16:50: Das ist sozusagen die normale Sommerhitze in der Klimakrise.

00:16:53: So würde ich jetzt dort an der Stelle und da dann eher, ja ist es eher Science Fiction?

00:16:57: Also wie wichtig ist dir dieses Thema zum Beispiel?

00:17:00: Ich finde das prinzipiell bei Science Faction Roman interessant dass man halt auch gesellschaftliche oder so Megatrends wo man die Klimakriese bezeichnen einbauen kann.

00:17:10: und für das allgemeine Szenario finde ich das wichtig.

00:17:14: also obwohl jetzt für die Geschichte hat's eine kleine Rolle eine Ihrer Motivation, warum Sie jetzt kritisch der Quantentechnologie gegenübersteht ist.

00:17:27: Also weil sie denkt die Quantentechanologie beschleunigt noch mehr alles.

00:17:31: Auf einer Seite könnte man sagen wenn wir solche Geräte haben, die könnten dann vielleicht dabei helfen die Klimakrise zu lösen?

00:17:35: Genau, also es gibt ja auch Leute die vermuten oder die hoffen dass die Lösungsansätze bietet und das ist genau was spannender, dass man halt beides aus verschiedenen Perspektiven sehen kann.

00:17:46: Jens ich beföche wir hören uns in vier Wochen wieder und ich freue mich darauf!

00:17:49: Ich freu mich auch.

00:17:51: Nächste Vorgabe, den September.

00:17:53: Und wenn ich da unseren Plan richtig verstehe wird der Ausschnitt, den wir da hören so ein bisschen popkulturell?

00:17:59: Ja weiß nicht, aber es wird auf jeden Fall mehr für die Leute interessanter für die leute, die vielleicht sowas wie ein Krimi oder ein Thrill erwarten.

00:18:08: Sind wir gespannt!

00:18:09: Wenn ihr jetzt schon Fragen habt an Jens oder uns Podcast-Erzahlbargentur ist euer Weg dahin.

00:18:14: Die nächste reguläre Folge von Per Anhalter durch den Cyberraum, die gibt's schon in zwei Wochen.

00:18:18: Gerne es.

00:18:18: wie gesagt danke für Sie.

00:18:19: hier sein und jetzt wieder vor die flackernden Monitore, die mehr Faktor-Authentifizierung an einem Rechner bewältigen und weiterschreiben.

00:18:27: Danke fürs Zuhören!

00:18:28: Denkt an die Sternchen & Herzchen, die ihr uns in euren Podcasts Apps vergeben könnt – einhunderttausend wäre ja meine schöne Zahl für solche Sternchen&Herzchen ab sofort unsere Lieblingszahl.

00:18:49: Vorschung für übermorgen.