Kryptokalypse 2/10: Das unsichtbare Muster

Shownotes

Alice schließt die Augen — und ist zurück in Rom. Am Tiber beobachtet sie als Jugendliche riesige Starenschwärme: tausende Vögel, die sich bewegen wie ein einziger Organismus. Kein Anfang, kein Ende, nur Übergang. Aus diesem Erlebnis entsteht ihr Blick auf die Welt: Alles ist verbunden, alles reagiert aufeinander, alles kann kippen.

In der zweiten Folge der Hör-Serie „Kryptokalypse“ lernen wir nach Annaram nun die zweite zentrale Figur im Near-Future-Roman der Cyberagentur kennen. Alice ist kein klassischer Gegenpol, aber sie schaut anders auf die Dinge: skeptischer, analytischer, wacher für das, was unter der Oberfläche liegt. Und dann ist da wieder diese Nachricht. Eine Zahl. Eine scheinbar nüchterne Meldung im Deep-Tech-Newsfeed. Doch Alice erkennt sofort: Hier geht es um mehr. Viel mehr.

Im Gespräch danach erzählt Jens Hüttenberger, warum Alice so heißt, wie Schwarmverhalten, Kryptologie und Quantenphysik in die Figur einfließen — und warum „Kryptokalypse“ keine Geschichte von Gut gegen Böse ist, sondern von Perspektiven, Entscheidungen und einer Zukunft, die näher sein könnte, als man denkt.

Warum ein Near-Future-Roman der Cyberagentur? Das haben Host Marcel Roth und Autor Jens Hüttenberger in der Folge vom 09.04.2026 besprochen: Es geht um Science-Fiction, Near-Future-Erzählungen und die Entstehung des Romans:https://cyberraum-podcast.podigee.io/20-science-fiction-roman

Kontakt Fragen an Jens oder an das Podcast-Team?Schreibt gern an: podcast@cyberagentur.de

Transkript anzeigen

00:00:04:

00:00:15: Auf diesem Kanal tauchen wir jetzt alle vierzehn Tage Donnerstags auf und mit euch ab in den Cyberraum.

00:00:21: Und hier bei Krypto-Kalypse, ein nahezukunftsroman der Cyberagentur stecken wir unsere Nasen und unsere Ohren in einen Buch!

00:00:29: In das Buch von Jens Hüttenberger, Und jetzt erzählt uns, was du dir dabei gedacht hast.

00:00:39: Was das Schwierige beim Schreiben ist.

00:00:40: Warum du so erzählst wie du erzählest um welche Technologien es geht?

00:00:44: Ihr seid also hautnah dabei.

00:00:45: wie ein Science-Fiction Roman entsteht kann man auch mal sagen.

00:00:48: Knaller aber ist.

00:00:50: Es gibt die Ausschnitte aus dem Buch zu hören sozusagen das Hörbuch.

00:00:52: vor dem gedruckten Buch zum Hörbuchteil könnt ihr jederzeit springen in eurer Podcast Apps Die auch Kapitel in den Show Notes anzeigen.

00:01:01: Aber wir sagen natürlich Jens, das empfehlen wir nicht.

00:01:03: Denn wir haben auch spannende Sachen zu erzählen.

00:01:06: Jens in der ersten Folge haben wir eine Figur kennengelernt anerahmen und da hatte ich so die Wirkung optimistisch.

00:01:14: Sie mag Musik, das haben wir alles gehört Und wie in jeder Geschichte seit Menschen gedenken würde ich jetzt schätzen ok Die zweite Figur ist sozusagen der Gegenspieler

00:01:24: Kann man so sagen?

00:01:26: Die Gegendspielerin genauer gesagt ja wieder eine weibliche Figur Obwohl sie jetzt nicht so der klassische Bösewicht ist oder die klassische Gute, das will ich auch offen lassen.

00:01:36: Wer jetzt von den beiden überhaupt der böse?

00:01:38: Oder die böse ist und welche vielleicht?

00:01:41: ja... Der Held wenn es sowas gibt oder die Helden?

00:01:45: Ja, das soll glaube ich sehr lange offen bleiben für den Leser Welche Figur er denn auch besser uns sympathisch erfindet.

00:01:52: Ah!

00:01:53: Wie heißt du?

00:01:54: Sie heißt Alice

00:01:55: Alice?

00:01:56: Einer Ram Alice.

00:01:58: Ich sehe zwei As.

00:01:59: Ja, das ist natürlich kein Zufall.

00:02:01: Ich habe mir sogar was dabei gedacht.

00:02:04: Wie gesagt die beiden Figuren sollen eigentlich parallel zueinander stehen.

00:02:08: Das hat etwas auch mit dem Paralysmus in der Kontenphysik zu tun, der mich da inspiriert hat und deswegen beide mit A und Alice, die Kryptologen unter den Zuhörern bei denen wird es klingeln weil es gibt ganz häufig in der Mathematik die Figur Alice und Bob für A und B stehen Und das hat mich in dem Fall inspiriert, beziehungsweise ich wurde sogar aus der Cyber-Agentur inspiriert.

00:02:34: Ein Kryptologe hat mich auf den Namen aufmerksam gemacht und den habe ich dann übernommen.

00:02:38: Das heißt ich darf eine Wette eingeben es gibt noch einen Bob

00:02:41: im Buch?

00:02:42: So platt wollte ich's nicht machen aber es gibt ein Robert.

00:02:46: das kann man verraten weil er auch sehr schnell auftaucht.

00:02:48: So Jens soll mal was wagen sozusagen die zweite Folge.

00:02:50: jetzt ist den zweiten Ausschnitt aus einem Buch zu hören.

00:02:53: Gerne!

00:03:01: Draußen machten Menschen in ihren E-Autos zur Arbeit eilen und liefer Drohnen soren, solange sie hier drinnen war.

00:03:09: In Erinnerungen schwägen konnte man alles gut.

00:03:12: In ihrer Vorstellung träumte sich zurück in ihre Jugend nach Rom.

00:03:17: Sie stand am Ufer des Tibers und beobachtete einen Schwarm Stahre.

00:03:22: Es war ein lauer Herbstabend.

00:03:25: Leichte Schleierwolken bedeckten den Himmel Roms Und rammten das Vogelschauspiel ein.

00:03:31: Die Vogelschar breitete sich aus, zog sich zusammen und öffnete sich wieder.

00:03:37: Kein Anfang – kein Ende!

00:03:40: Nur Übergang.

00:03:42: Ein Starr wandte sich ab die anderen folgten Bewegung rief Bewegung hervor.

00:03:50: Unsichtbare Impulse durchliefen tausende Flügel Und bildeten einen Mantel aus Federn und Schwingungen.

00:03:58: Sie versuchte einen Vogel zu fixieren Konzentrierte sich und knifft die Augen zusammen.

00:04:03: Sie hatte ihn.

00:04:05: Fast unmerklich folgte sie dem Vogel mit dem Kopf, tanzte mit ihm.

00:04:09: Bei jeder Bewegung des Schwarmes verlor Alice den Starr aus dem Blickfeld ihren Vogel.

00:04:15: Er verschwand in der Masse – nein!

00:04:17: er wurde eins mit dem Schwarm.

00:04:20: Sie wählte einen neuen Vogel aus.

00:04:23: Das Spiel begann von vorne.

00:04:25: Das Wunder der Möglichkeiten.

00:04:29: Als Aristote lässt zu der Erkenntnis gelangte das Ganze sei mehr als die Summe seiner Teile hatte er in Assos einen Vogelschwarm beobachtet.

00:04:39: Da war sich Alice sicher!

00:04:41: Mit vierzehn Jahren, als sie zum ersten Mal im Fernsehen eine Dokumentation über die starren Schwärme von Rom gesehen hatte, war ihr der Satz unbekannt – aber sie spürte intuitiv die gebündelte Kraft der Gemeinschaft.

00:04:54: Alleine bist du nichts.

00:04:57: Sie war von der ersten Sekunde an fasziniert.

00:04:59: So etwas Schönes wie dieses Vogelschauspiel hatte sie in ihrem Leben noch nicht gesehen und sie war sich sicher nie wieder etwas so Schönes zu sehen, außer dieses Spektakel eines Tages mit eigenen Augen am Tiber.

00:05:14: Von diesem Moment an drängelte sie ihre Mutter mit ihr nach Rom zu fahren.

00:05:19: Sie studierte in Online-Zeitschriften das Verhalten der Tiere Lars und schaute sich Videos an.

00:05:26: Im Oktober und November kurz nachdem sie aus ihren nördlichen Brutgebieten ihr italienisches Winterquartier bezogen seien die Stare am Eindrucksvollsten.

00:05:35: Über eine Million Vögel treffen sich dann an den Ufern des Teebers.

00:05:39: Abends versammeln sie sich, um zu ihren Schlafplätzen aufzubrechen.

00:05:44: Die Gruppe gäbe ihnen Schutz vor Greifvögeln.

00:05:48: Der Wanderfalke könne so keinen einzelnen Vogel innerhalb des Schwarms fixieren.

00:05:54: Entscheidend fürs überleben sei die synchronen Bewegung der Vögle zur Schwarmmitte.

00:05:59: Dafür orientiere sich der Starr an seinen Nebenvögelen – bis zu sieben Artgenossen hätte er auf dem Schirm!

00:06:07: Dadurch ergebe sich ein gigantischer, nimmermüder Organismus der wie eine Welle den Abenthimmel durchziehe und für Angreifer wie eine amorfe schwarze Masse wirke.

00:06:18: Ihre Mutter?

00:06:19: Die weder das Geld noch die Lust hatte in den Herbstferien in einer überfüllte Sticke gestatt zu reisen, weigerte sie beharrlich!

00:06:27: Es heißt kein Zetern, Häulen oder Nerven – ihre Mutter ließ ich nicht erreichen.

00:06:33: Rom ist ein Opfer des Massentourismus.

00:06:35: Im Herbst tommen sich dort mehr Touristen als Einheimische.

00:06:39: Maulte sie, ich bin noch nicht verrückt meine Freizeit mit einer Horde von Deutschen, Japanern, Chinesen und Amerikanern zu verbringen die von einer alten Kirche zur nächsten Eilen und sich stundenlang vor den Vatikanischen Museen anstellen.

00:06:51: – und dann der Verkehr!

00:06:54: Alice hatte nicht die Absicht eine Kirche zu besichtigen oder die Vatikanischen Musee zu betreten.

00:07:01: Die sextinische Kapelle interessierte sie Höchstens.

00:07:04: Raphaels Schule von Athen würde sie gern betrachten.

00:07:08: Das Fresco hatten Sie im Kunstunterricht durchgemacht, Platons Fingerzeig nach oben, Aristoteles nach unten.

00:07:16: Himmel und Erde Idee und Handeln.

00:07:20: Doch was waren zwei Zustände wenn es Millionenfach gleichzeitig Auftretende gab?

00:07:26: Wenn sich die Stare wie von Geisterhand geführt frei im Raum bewegten Oben und unten, rechts und links eins sein konnten.

00:07:35: Punkt Masse Geschwindigkeit Mal davon abgesehen.

00:07:40: Was war eingetrocknete Farbe gegenüber lebendigen Wesen?

00:07:44: Und sie son weiter.

00:07:46: Warum sollte es überhaupt einen Unterschied zwischen Idee und Handeln geben?

00:07:51: Waren der Flug der Stare nicht beides?

00:07:53: Idee und Tat?

00:07:57: In den folgenden Monaten gab sie Nachhilfe in Mathematik und Physik.

00:08:01: Babys hittete bei einer Freundin ihrer Mutter unverteilte Flyer.

00:08:06: Ihr war klar, dass ihre Mutter sie nicht allein nach Rom reisen lassen würde – aber das war ihr egal!

00:08:11: Wenn Sie über Österreich mit dem Zug fahren würden, bräuchte sie keinen Reisepass.

00:08:16: Noch waren die Grenzen offen, obwohl Ihre Schließung aufgrund der Flüchtlingskrise diskutiert wurde….

00:08:23: Ihre Mutter erzählte sie auf die Frage, warum sie so viel arbeite.

00:08:26: Sie spare für einen neuen Computer der alte Seilam wie eine Schnecke auf Kieselsteinen mit dem könne sie nicht richtig programmieren.

00:08:35: und so setzte sie sich am ersten Montag der Herbstferien in den Zug.

00:08:39: Montags waren die Tickets am günstigsten Und vor über München und Bologna nach Rom.

00:08:46: Ihrer Mutter schickte sie kurz hinter der österreichischen Grenze ein Signal.

00:08:49: Sie sei nicht bei Fatou ihrer Freundin, sondern auf dem Weg nach Italien.

00:08:54: Niemand würde sie aufhalten.

00:08:57: Drei Tage verbrachte sie in Rom.

00:09:00: Sie schliefen einer Mehrbettunterkunft, in der niemand nach ihrem Alter oder Pass fragte.

00:09:06: Jeden Abend in der Dämmerung ging sie zum Tiber – zweimal zum Lungo Tevri di Cenci, einmal zum Lngothevri tor dinonna und beobachtete die starren Schwärme.

00:09:19: Sie waren größer und schöner und faszinierender, als sie es sich vorgestellt hat.

00:09:25: Ihr Herz schlug langsamer und schneller zugleich – so fühlt er sich an!

00:09:30: Die Bewegung der Vögel beruhigte ihren Körper und dreckte ihren Kopf an.

00:09:36: Sie versuchte sich in einen der Stare hineinzuversetzen wie er mitschwang um eins mit seinen Artgenossen zu werden, wie er dabei jede Bewegung genoss die Leichtigkeit und Freiheit.

00:09:48: Er war weder allein Noch musste er hier sein.

00:09:52: Der Vogel korrespondierte unsichtbar verknüpft mit seinem Nebeneinander, der wiederum mit ihm und mit anderen – und diese gleichzeitig mit anderen.

00:10:02: alle waren miteinander verbunden ohne zu sprechen nur durch Blicke, Intuition und

00:10:07: Schwingungen.".

00:10:08: Jetzt war sie für den Tag bereit, dachte sie.

00:10:13: Der Kaffee war inzwischen kalt geworden.

00:10:16: Sie nebte noch einmal daran, verzog das Gesicht, schüttete den Rest in ihr Müsli und rührte ihn.

00:10:21: ein Koffein war Koffeen.

00:10:24: Achtlos nahm sie drei Löffel, kaut auf den Flocken.

00:10:28: Screen an!

00:10:30: rief sie in den Raum und der Bildschirm an der Wand erstrahlte.

00:10:34: Newsfeed Deep Tech befahl sie.

00:10:38: Auf dem Screen erschienen Nachrichten von mehreren Magazinen.

00:10:41: Die zweite Pressemeldung versaute ihr das Frühstück.

00:10:45: Einhunderttausend.

00:10:48: Nicht einmal der Redakteur hatte die Tragweite der Nachricht erfasst Wobei sie sich sicher war, dass keine Redakteur, keine Redaktörin je die Pressemitteilung gelesen geschweige denn geschrieben hatte.

00:11:01: Wie die meisten Artikel wurde die Meldung von einer KI verfasst – von Redakion als relevant eingestuft im Sprastil angepasst und auf die entsprechende Zeichenzahl gekürzt dann an die Publishing-Software geschickt bevor sie schlussendlich veröffentlicht worden war.

00:11:18: Der Absender hatte sich noch nicht einmal die Mühe gemacht ein echtes Foto zu knipsen!

00:11:23: Das Beitragsbild war, wie die Signatur verriet, KI generiert.

00:11:29: Agentischer Shit-Flow.

00:11:32: Redakion hat wie immer keinen Funkenverstand, murmelte Alice leise vor sich hin – woher auch?

00:11:39: Eine Redaktion, die nur nach Algorithmen und Wahrscheinlichkeiten entschied, konnte kein Gespür für wirkliche Nachrichten entwickeln!

00:11:46: Von den versteckten Bedeutungen hinter den Zahlen, den Implikationen zwischen den Zeilen von den nicht offensichtlichen Konsequenzen Für Max und Erika.

00:11:58: Eine gute Wirtschaftsredakteurin, die seit Jahren an dem Thema arbeitete, hätte sofort gemerkt was diese Zahl bedeutete.

00:12:05: Einhunderttausend!

00:12:07: Das war für ein Unternehmen nichts – aber hier?

00:12:11: Game Changer.

00:12:14: Alice schob ihre Müsli-Schale zur Seite.

00:12:16: Sie hatte keinen Appetit mehr.

00:12:19: Die Entspannung war dahin.

00:12:22: sie blickte aus dem Fenster und betrachtete das gegenüberlegende Haus.

00:12:26: In dem Moment setzte starker Regen ein.

00:12:29: Sekunden später bildete sich eine große Pfütze auf den Moos bedeckten Vordacht des gegenüberlegenden Hauses.

00:12:36: Im Sumpf endet

00:12:38: alles,

00:12:38: wie immer, dachte sie.

00:12:41: im Sumpft der KI-generierten Texte und Bilder.

00:12:45: vor zwanzig dreißig Jahren sprachen alle noch von Informationsflut.

00:12:50: Vor einer Flut konnte man zurückweichen oder auf ihr treiben, manche sogar mit ihr schwimmen.

00:12:57: Da gibt es kein Entkommen für dich.

00:13:00: Du versingst, egal wie sehr du dich bemüßt.

00:13:03: Nur Hilfe von außen kann dich

00:13:05: retten.".

00:13:10: Jetzt sind wir so ein bisschen verliebt, oder?

00:13:13: Auf jeden Fall!

00:13:13: Oder?

00:13:15: In die Lüder Herms?

00:13:18: Die ist in Lüdea und Annalis.

00:13:20: Sie sind unsere heimlichen Stars hier...

00:13:22: ...für

00:13:22: die wir schwärmen.

00:13:25: Was mir jetzt aufgefallen ist Wenn man in der ersten Folge schon was gehört, das ist jetzt ein Teil wo wirklich mal so eine Technologie vorkommt.

00:13:32: Wo ich als Nationalist gerade anspringen.

00:13:34: Da ist irgendwie agentischer Shit-Flow hast du es genannt.

00:13:37: KI generierte Medien.

00:13:38: Schön dass es noch irgendwie Medien gibt aber auch so eine Welt die weiß nicht ob ich sie gut finde oder nicht.

00:13:46: Wo bleibt denn der Quantencomputer?

00:13:48: Der Quanten Computer ja, der ist schon da drin ganz tief versteckt.

00:13:52: an vielen Stellen findet man ihn schon, wenn man weiß wo man suchen

00:13:55: muss.

00:13:55: Und die Einhunderttausend tauchten auch wieder auf?

00:13:57: Das heißt du hältst das jetzt noch ein bisschen und hältst uns noch hin?

00:14:01: Ich halte euch noch hin mit den Einhundertausenden aber sie sind ja jetzt in einem etwas anderen Kontext gesetzt worden.

00:14:07: Und sag mal zwei starke Frauencharaktere.

00:14:09: Männer gibt es aber auch im Buch!

00:14:11: Es wird doch Männer geben.

00:14:12: ja also ich... In der Zukunft wird's auch Männer geben.

00:14:14: In zwei Tausend vierzig bin ich da sehr optimistisch.

00:14:17: und dass es dann noch Männer gibt und die werden auch eine Rolle vielleicht sogar eine Tragenrolle spielen

00:14:22: Vielleicht hören wir die auch sogar in der nächsten Folgen schon.

00:14:24: Das kann ich mir gut

00:14:25: vorstellen, die kommen am dreiundzwanzigsten Juli.

00:14:28: Die

00:14:29: sind nicht in Schrödinger's

00:14:30: Koffer versteckt.

00:14:32: Die nächste Vorgabe im Dreiundzwald ist in Juli.

00:14:34: übenstehensweise war es wenn ich so Storytelling-Podcast höre oder Serien bei Streaming anbietern weiß man was ich überhaupt nicht leihen kann?

00:14:42: Ich kanns mir vorstellen.

00:14:43: also ich passe das wenn ich immer warten muss auf die nächste

00:14:46: Folge.

00:14:47: Aber wir haben mehr für unseren Fall und haben eine Erklärung dafür.

00:14:50: Also ich muss mich entschuldigen, dass das Buch noch nicht fertig ist.

00:14:53: Du musst nicht entschuligen!

00:14:54: Aber das ist die Erklärung.

00:14:55: du schreibst sozusagen noch dran.

00:14:57: Also die nächste Folge von uns hier in vier Wochen und die nächste reguläre Folge von Per Anathler durch den Seiberraum gibt es schon in zwei Wochen.

00:15:04: Jens danke fürs Hiersein

00:15:05: Danke für die Einladung

00:15:07: Und jetzt wieder rasch vor dem Bildschirm Fingerknöchel geölt und weiterschreiben Wir hören uns in vier wochen.

00:15:12: wenn ihr Fragen an Jens habt dann her damit.

00:15:15: Oh vielleicht Wenn ihr auch schon ein Buch vorbestellen wollt, podcastercyberagentur.de, behaupt ich jetzt einfach mal Danke fürs Zuhören.

00:15:22: Denkt an die Sternchen und Herzen, die ihr uns in euren Podcast-Apps geben könnt!

00:15:38: Dankeschön.